12. Mai 2010

Fallstudie

Posted in Uncategorized um 11:29 von bpblogphtg

Nach viel Arbeit in meinem 2. Erfahrungspraktikum habe ich nun wieder etwas Luft, um meinen Blog weiter zu führen. Die letzten Wochen waren Arbeitsreich und intensiv, doch jetzt bin ich wieder zurück!

Natürlich habe ich mich trotz des Praktikums mit dem BP Modul beschäftigt, um genauer zu sein, mit dem „Fallstudien-Auftrag“.

Wir haben uns bereits getroffen, um das Fallstudienprojekt „Lehrbetrieb werden“ vorzubereiten, mit dem Ziel die Berufsausbildung im Berufsfeld Gesundheit (Pharmaassistentin EFZ)  aus der Sicht des Lehrgschäfts kennen zu lernen. Hierzu sind wir den Lernjob gemeinsam durchgegegangen  und haben uns über offene Fragen unterhalten und über die Aufträge, die nochabgearbeitet werden müssen.

Ich habe mich bis dato noch kaum mit dem Bildungsweg zum Erhalt einer Lehrstelle beschäftigt wodurch dieser Bereich für mich weitestgehend Neuland ist. Das spannende ist, das das Thema in der Fallstudie von zwei Seiten betrachtet wird: nämlich aus der Sicht desjenigen jungen Menschen, dessen Ziel ist, eine Ausbildung in einem bestimmten Bereich zu beginnen und zunächst unwissend alle möglichen Informationen, über den Beruf einerseits und das Bewerbungsverfahren andererseits, sammelt. Und aus der Sicht der Ausbileder, zweier Personen, deren Ziel ist, ein Lehrbetrieb zu werden um junge Menschen ausbilden zu können. Die Frage die sich hierbei stellt ist, welche Vorkehrungen erfüllt sein müssen, um junge Menschen in das Berufsleben zu begleiten, sie auszubilden und zu unterstützen. Dabei gibt es beispielsweise Kurse, die belegt werden müssen, diverse Formulare auszufüllen und natürlich ebenso Kenntnis über unterschiedliche mögliche Ausbildungswege und über die Organisation mit den auszubildenden Schulen zu haben, um den Lehrling darüber informieren zu können.

Zunächst heisst es für beide oben angesprochenen Personen: Informationen suchen, Informationen suchen, Informationen suchen. Zum Glück leben wir in der Zeit des Internets, über das wir uns diese vielen Auskünfte beschaffen können. So heißt es für uns nun auch: Informationen suchen, herausfiltern und strukturieren um einen Einblick in die Thematik zu erhalten und um für die spätere Posterpräsentation fit zu sein.

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